Tattoomaschinen

Die  Tätowiermaschinen


sind elektrisch betriebene technische Geräte zur Herstellung von Tätowierungen, mittels Einbringung von Tätowierfarben
in die menschliche Haut und das Standardwerkzeug eines neuzeitlichen Tätowierers.

Das Grundmodell einer Tätowiermaschine war ein Gerät, das Thomas A. Edison 1877 in den USA mit der Bezeichnung Stencil-Pens patentieren ließ. Ursprünglich wurde das Gerät für das Gravieren von Gegenständen entwickelt. Später entdeckte Samuel O?Reilly, dass die Maschine von Edison nach Umbau die Möglichkeit bot, Tinte unter die Haut zu stechen. Erstmals im Jahre 1891 ließ sich Samuel O`Reilly eine Tätowiermaschine, eine Tattoo-Gun, patentieren. Der New Yorker Tätowierer Charlie Wagner meldete im Jahr 1904 ein Patent auf eine Tätowiermaschine an. Da O?Reilly bei Wagner in die Lehre ging, wird mitunter darüber gestritten, wer von den beiden als Erfinder der elektrischen Tätowiermaschine gilt. Der Tätowierer Christian Warlich verwendete als erster in Deutschland eine elektrische Tätowiermaschine. Diese Tattoomaschinen sind verbreitet al klassische Spulen Maschinen bekannt.

Die Weiterentwicklung der Tätowiermaschine arbeitet mit einem Elektromotor. Diese Rotarymaschinen wurde in Deutschland von 1970 bis 1978 von den Tätowierern Horst Streckenbach und Manfred Kohrs konstruiert und angefertigt.Hier sind Mascinen von Herstellern wie Cheyenne Tattoo Equipment , Bishop Rotary, Inkjecta und Ink Machines bei vielen Tattoo Artists beliebt.Die einfache Handhabung der Maschinen, das geringe Gewicht und das Arbeiten mit Nadelmodulen sind ausschlaggebend für den Erfolg dieser Tattoo Maschinen.   

Ferner sind noch pneumatische Maschinen auf dem Markt erhältlich, z.B. Pneuma.


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